Story

Mehr Berufung als Beruf

Verlängerung des Herzens

Petra Veh ist eine junggebliebene Dame Anfang 60. Sie sitzt uns gegenüber, aus ihren Augen sprüht Vitalität und Lebenslust. Petra arbeitet – nein, sie wirkt – seit 2018 als Masseurin im Zugspitz Resort. Die Quintessenz: Ihr Job ist weniger Beruf als Berufung. Dabei ist sie kreativ und innovativ, wenn es um Lösungen geht. So geschehen, als eines schönen Tages die Essenzen für das Salzpeeling ausgegangen waren.
„Was sollte ich meinen Gästen auf die Schnelle anbieten? So ging ich zuerst zum Hotelmanager Philipp Brückner und schlug ihm vor, selbst ein Peeling herzustellen.“ Schnell war Brückner überzeugt, Petra machte sich auf den Weg in die Küche, um Öl und Meersalz zu organisieren und stellte mit ein paar Tricks und Kniffen ihr eigenes Peeling her. Siehe da, es gefiel. Und zwar so gut, dass die Gäste es am Ende des Tages käuflich erwerben wollten.

Recht auf ein bisschen
Wellness

„Ich befasse mich schon länger mit Naturheilkunde, Gesundheit und Wohlergehen. Wellness kann mit einfachsten Mitteln erzielt werden. Und ich will, dass sich das jeder leisten kann“, so ihr Antrieb. Salzpeeling hat Petra schon jahrelang zu Hause selbst benutzt. Dieses Wissen möchte sie mit allen Interessierten teilen, denn „jeder hat ein

Recht auf ein bisschen Wohlgefühl“, ist sie überzeugt. Eine weitere Spezialität in ihrem Repertoire ist die Honigmassage, die aus dem Ayurveda stammt. Bei der Honigmassage wird warmer Honig in den Rücken eingearbeitet. „Insgesamt dauert eine solche Behandlung ca. 50 Minuten, danach ist die Haut samtweich, entschlackt und entgiftet“, erklärt Petra.

Hände als Verlängerung des Herzens

„Solche Massagen können körperlich anstrengend sein“, meint sie, „deshalb sollte man selbst gut für sich sorgen. Denn das ist der Schlüssel zum Wohlbefinden.“ Zu Petra Veh kommen etwas mehr Männer als Frauen. „Aber jeder fühlt sich wohl“, glaubt sie zu wissen, denn ihr Job geht über das bloße Abarbeiten hinaus. „Meine Hände sind die Verlängerung des Herzens“, sagt sie. Wie das gemeint ist? „Im Moment der Massage bin ich voll und ganz bei meinen Gästen. Das spüren sie. Manchmal unterhalten wir uns, manchmal wird eine Stunde geschwiegen.“ Petra hat ein Gefühl dafür entwickelt, was ihre Gäste brauchen. Durch ihre Hände vermag sie es, Blockaden zu lösen. Das schönste Kompliment? „Wenn jemand sagt: Sie haben meine Seele berührt.“ „In meiner gesamten Laufbahn hatte ich noch nie eine Reklamation“, erzählt Petra. Aber eine Geschichte ist ihr doch in Erinnerung geblieben.

„Bei meiner allerersten Massage wollte eine russische Dame eine Gesichtsmassage. Ich sah auf den ersten Blick, dass es ihr nicht gut ging. Sie jammerte und gab sich unzufrieden. Genau ein Jahr später war die Dame wieder bei mir und buchte eine Ganzkörpermassage. Dabei entschuldigte sie sich für ihr Verhalten von vor einem Jahr.“ Auch so kann Kommunikation funktionieren.

Urlaub mit Freunden bei Freunden.

Unter diesem Leitmotto schaffen wir raum für gemeinsame Erlebnisse ...

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  • 50% Ermäßigung auf die Logis bei Partnerbetrieben
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